Dieses Kartell ist gar keins, wie sich herausstellt. Oder zumindest keins im Sinne der Berliner Kartellgesetze. Soeben habe ich mit Hr. Scholz von der Landeskartellbehörde telefoniert, und der meinte, die Frage sei aufgrund diverser Beschwerden von Veranstaltern sowie aufgrund mehrerer kleiner Anfragen aus dem Abgeordnetenhaus gründlich geprüft worden und ein Missbrauch wäre nicht festgestellt worden. Ein behördliches Einschreiten ist auszuschliessen, die Alternative wäre eine Klageerhebung vor dem Landesgericht.
Ausland has a myspace page. It’s new it’s fresh and it’s something I/we avoided for as long as possible. Of course we get a lot of myspace links from bands that want to play at ausland, but I never bothered to register since I despised the optics of those pages so much that I didn’t want to see more of it. I was fine with listening to the sounds on the start page and then leave as quickly as possible.
Am 18.9. habe ich meinen Vortrag im Ausland gehalten. Es waren ca. 20 Leute da, viele bekannte Gesichter, aber auch einige mir unbekannte. Der Vortrag selber lief nicht so gut wie ich gehofft hatte, ich hätte wohl noch etwas üben sollen. Ich denke zwar, dass es mir gelungen ist, das Thema und meine Informationen bzw. Thesen zu vermitteln, aber ich bin daran gescheitert, meine Haltung zu diesen Fragen deutlich zu machen.
Ich halte einen Vortrag über das Zusammenbruchs- und Akkumulationsgesetz des Kapitalismus. Am 18.9.08 im Ausland, 20:00.
The selfish gene turns out to be less of a gene then learned behaviour. In fact it seems that studying economics is making people statistically speaking more selfish. See boing boing and this article by Robert H. Frank, Thomas Gilovich, and Dennis T. Regan.
That’s just great.
“Nonono” hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich wohl in meinem Ärger über den Politik- und Diskussionsstil einiger Antideutscher im Allgemeinen und Grigats Artikel im Besonderen über das Ziel hinausgeschossen bin.
In jedem Fall hat Grigats Artikel bzw. die Antwort Way/Wirners darauf sowohl in mir als auch in einer ganzen Reihe anderer heftige Reaktionen ausgelöst.
Was ist also dran?
This post closes the little series on performances shown during ‘Tanz im August‘ 2008. Yesterday I went to see BADco.’s Changes at Sophiensaele.
Changes (concept and choreography: Nikolina Pristaš) is a hard piece. And with those horrible chairs in the front row of Sophiensaele it is double so. It took a little while for me to get anything out of it. In fact it took until the Q&A aferwards. I didn’t so much listen to the talk then used this time to think about what I had just seen.
Der Jungle World Artikel, über den ich mich in ‘Leninisten mit Klappe‘ geärgert habe, ist offensichtlich auch anderen Leuten sauer aufgestossen. Eine Woche später erschien in der Jungle World eine Antwort: Juden als nützliche Idioten von Ingo Way und Stefan Wirner. Es ist eine recht polemische Auseinandersetzung mit Grigats Dossier, dessen Hauptvorwurf lautet: Die Antideutschen würden Juden als Rechtfertigung für ihre Thesen benutzen und sich einer Auseinandersetzung mit ihnen gleichzeitig verweigern.
Schon als ich den Artikel las, dachte ich mir: Da gibts bestimmt eine Antwort und so geschah es dann auch. Von den vier Leserbriefen in der aktuellen Jungle World (34/2008) sind vier ‘kritische’ Antworten auf Way/Wirner. Wieviele von den vieren direkt zur antideutschen K-Gruppe gehören und wieviele nur damit sympathisieren, war auf die Schnelle nicht mehr festzustellen. Eine Google-Suche ist zumindest bei Regitz erfolgreich, der offensichtlich schon einiges Einschlägiges verfasst hat. Keiner der Leserbriefschreiber geht auf Way/Wirners Kernthese ein, stattdessen regen sich alle über die abfälligen Bemerkungen der beiden bezüglich Kommunismus auf. So wie sich Way/Wirner zu Kommunismus äußern, würde ich auch widersprechen, aber der Leninimus-Kommunismus der K-Anti-Deutschen kann mir sicher auch gestohlen bleiben.
The Impersonation Game is a format whose aim is to “to expand the understanding of your work through watching/listening to other people speaking about it”. It’s is part of ‘Everybodys Toolbox‘. This is how it works:
You show a work to the people you would like to impersonate you (people you would like to expand notions of your work). You can show it live or on video, but it should be a presentation of the work itself. After the showing you set up an after talk where you, the person who made the work is the interviewer, interviewing at least 3 persons who try to impersonate you.
I saw a version of it at Tanz im August. The performance being talked about was ‘Work in Progress’ by Janek Jansa. I hadn’t seen it, so to me the conversation was twice removed: People were talking about a piece that they didn’t create as if they had created it and I listened as if I had seen it.

