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	<title>minimeta material &#187; Stephan Grigat</title>
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	<description>a tiny bit beyond - in no particular order</description>
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		<title>Antideutsch da capo al fine</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 08:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caribu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[antideutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Grigat]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Nonono&#8221; hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich wohl in meinem Ärger über den Politik- und Diskussionsstil einiger Antideutscher im Allgemeinen und Grigats Artikel im Besonderen über das Ziel hinausgeschossen bin. In jedem Fall hat Grigats Artikel bzw. die Antwort Way/Wirners darauf sowohl in mir als auch in einer ganzen Reihe anderer heftige Reaktionen ausgelöst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a title="Minimeta Material: Kommentare zu Leninisten mit Klappe" href="http://blog.minimeta.de/2008/08/leninisten-mit-klappe/#comments">Nonono</a>&#8221; hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich wohl in meinem Ärger über den Politik- und Diskussionsstil einiger Antideutscher im Allgemeinen und <a title="Jungle Word: Dossier von Stephan Grigat" href="http://jungle-world.com/artikel/2008/32/22377.html" target="_blank">Grigats Artikel</a> im Besonderen über das Ziel hinausgeschossen bin.</p>
<p>In jedem Fall hat Grigats Artikel bzw. die <a title="Jungle Word: Way / Wirner" href="http://jungle-world.com/artikel/2008/33/22445.html" target="_self">Antwort Way/Wirners</a> darauf sowohl in <a title="Minimeta Material: Antideuschland strikes back" href="http://blog.minimeta.de/2008/08/strikes-back/" target="_self">mir</a> als <a title="Google: way wirner juden als nützliche idioten" href="http://www.google.de/search?q=way+wirner+juden+als+n%C3%BCtzliche+idioten" target="_self">auch</a> <a title="Jungle World: Kommentare zu Scheit: Eleminierung der Widersprüche" href="http://jungle-world.com/artikel/2008/34/22487.html#c" target="_self">in</a> <a title="Jungle World: Leserbriefe" href="http://jungle-world.com/artikel/2008/34/22461.html" target="_blank">einer</a> <a title="Blog von Ingo Way" href="http://ingoway.wordpress.com/2008/08/15/dialektischer-antizionismus-oder-juden-als-nutzliche-idioten/" target="_self">ganzen</a> <a title="Wartezeit überbrücken bis zum Communismus: Kein Sex mit dem Ex 2" href="http://waiting.blogsport.de/2008/08/14/kein-sex-mit-dem-ex-ii-exkommunikation-und-instrumentalisierung-2/" target="_blank">Reihe</a> anderer heftige Reaktionen ausgelöst.</p>
<p>Was ist also dran?</p>
<p><span id="more-56"></span>Grigat erhebt im Anschluss an andere Antideutsche die Forderung nach Solidarität mit Israel zu einem kategorischen Imperativ. Und Way / Wirner zeigen ganz folgerichtig auf, dass sich daraus kein differenziertes Verhältnis zum Staat Israel im Allgemeinen und zu einzelnen Juden im Besonderen entwickeln läßt. Es ist das Wesen kategorischer Imperative, nicht sonderlich differenziert zu sein. Das will nicht unbedingt sagen, dass der kategorische Imperativ falsch sei, aber er ist sicher nicht ausreichend.</p>
<p>Ebenfalls richtig scheint mir bei Way / Wirner, die Verbindung von Messianismus und politischer Theorie zu problematisieren. Den lt. Scheit von Way / Wirner völlig falsch dargestellten Norman Cohn werde ich wohl mal selber lesen. Schon jetzt scheint mir aber klar, dass ein &#8216;politischer Messianismus&#8217; sich auf der einen Seite gegen Religion und auf der anderen Seite gegen Avantgardismus bis hin zum Führerkult abgrenzen muss.</p>
<p>Dies gesagt, bleibt noch festzuhalten, dass ich mit meiner Attacke gegen die &#8216;Antideutschen&#8217; wohl etwas besser hätte zielen sollen, und nicht allen Antideutschen per se Leninismus hätte unterstellen sollen.</p>
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		<title>The Antideutschland strikes back</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 15:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caribu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[antideutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Scheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Grigat]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Jungle World Artikel, über den ich mich in &#8216;Leninisten mit Klappe&#8216; geärgert habe, ist offensichtlich auch anderen Leuten sauer aufgestossen. Eine Woche später erschien in der Jungle World eine Antwort: Juden als nützliche Idioten von Ingo Way und Stefan Wirner. Es ist eine recht polemische Auseinandersetzung mit Grigats Dossier, dessen Hauptvorwurf lautet: Die Antideutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jungle World Artikel, über den ich mich in &#8216;<a title="minimeta material: Leninisten mit Klappe" href="http://blog.minimeta.de/2008/08/leninisten-mit-klappe/" target="_blank">Leninisten mit Klappe</a>&#8216; geärgert habe, ist offensichtlich auch anderen Leuten sauer aufgestossen. Eine Woche später erschien in der Jungle World eine Antwort: <a title="Jungle World: Juden als nützliche Idioten" href="http://jungle-world.com/artikel/2008/33/22445.html" target="_blank">Juden als nützliche Idioten</a> von Ingo Way und Stefan Wirner. Es ist eine recht polemische Auseinandersetzung mit Grigats Dossier, dessen Hauptvorwurf lautet: Die Antideutschen würden Juden als Rechtfertigung für ihre Thesen benutzen und sich einer Auseinandersetzung mit ihnen gleichzeitig verweigern.</p>
<p>Schon als ich den Artikel las, dachte ich mir: Da gibts bestimmt eine Antwort und so geschah es dann auch. Von den <a title="Jungle World: Leserbriefe" href="http://jungle-world.com/artikel/2008/34/22461.html" target="_blank">vier Leserbriefen</a> in der aktuellen Jungle World (34/2008) sind vier &#8216;kritische&#8217; Antworten auf Way/Wirner. Wieviele von den vieren direkt zur antideutschen K-Gruppe gehören und wieviele nur damit sympathisieren, war auf die Schnelle nicht mehr festzustellen. Eine Google-Suche ist zumindest bei <a title="Google: Regitz antideutsch" href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;client=firefox-a&amp;rls=com.ubuntu%3Ade%3Aunofficial&amp;hs=j1w&amp;q=Hartmut+Regitz+antideutsch&amp;btnG=Suche&amp;meta=" target="_blank">Regitz</a> erfolgreich, der offensichtlich schon einiges Einschlägiges verfasst hat. Keiner der Leserbriefschreiber geht auf Way/Wirners Kernthese ein, stattdessen regen sich alle über die abfälligen Bemerkungen der beiden bezüglich Kommunismus auf. So wie sich Way/Wirner zu Kommunismus äußern, würde ich auch widersprechen, aber der Leninimus-Kommunismus der K-Anti-Deutschen kann mir sicher auch gestohlen bleiben.</p>
<p><span id="more-43"></span>Lange Vorrede, aber nun zu <a title="Jungle World: Eliminierung der Widersprüche" href="http://jungle-world.com/artikel/2008/34/22487.html" target="_blank">Gerhard Scheits Text</a>. Zuerst einmal fällt auf, dass auch Scheit sich der Auseinandersetzung mit Way/Wirner zu ihrer Kernthese entzieht. Er übergeht sie nicht mit Schweigen wie die Leserbriefschreiber, sondern er diskreditiert sie, indem er Way/Wirner vorwirft, die Thesen Grigats falsch bzw. entstellt wiederzugeben. Das ist aber nicht so leicht, und deshalb muss in die Mottenkiste gegriffen werden. Zuerst wird den beiden Übertreibung in einer Nebensächlichkeit vorgeworfen, und dann die Kernthese ohne weitere Argumente verworfen:</p>
<blockquote><p>Wenn Stephan Grigat schreibt, »der eine oder die andere Antideutsche jüngeren Semesters sollte besser Adorno lesen als eifrig He­bräisch pauken«, macht daraus die Anklage, es werde »der Boykott von Hebräisch-Kursen empfohlen«. Nach dieser Methode wird ihm unterscho­ben, dass er den Zionismus als »Irrweg« sehe und Israel als das Resultat »falscher Schlüsse«, wel­che die Juden aus dem Holocaust gezogen hätten. Das ist vor dem Hintergrund dessen, was Gri­gat geschrieben hat, so grotesk, dass eigentlich nur noch der Verdacht fehlt, er und seine »Mitstreiter«, wie übrigens auch der Mossad, seien vom Iran finanziert.</p></blockquote>
<p>Der schon in diesem Zitat auffällige gehässige und wohl kaum einer Diskussion würdige Stil zieht sich auch in Anwürfen wie &#8220;infamer Irrsinn&#8221; weiter durch Scheits Text.</p>
<p>Interessant ist, dass Scheit den beiden vorwirft, was meiner Meinung nach doch für die Antideutschen gilt: Parteisoldaten zu sein ohne Partei. Scheit selber scheint sich seiner Autoritätshörigkeit jedenfalls nicht bewusst, will aber den Staat verteidigen:</p>
<blockquote><p>Und wenn es einen Fortschritt gab in der anti­deutschen Kritik, dann betrifft er die Fähigkeit, mit den Augen des Westens zu sehen: zu erkennen, dass Staat nicht gleich Staat ist und die liberale bürgerliche Gesellschaft verteidigt werden muss – ohne darum auszublenden, dass diese Gesellschaft nicht nur ihre Versprechen nicht erfüllen kann, sondern sich in der Krise selbst ad absurdum zu führen droht.</p></blockquote>
<p>Für mich passt es jedenfalls ins Muster. Den Staat verteidigen und den Staat als Schutzmacht in Anspruch nehmen, das sind jedenfalls keine revolutionären Vorhaben, das ist pure leninistische Politik. Sowas kann nur wollen, wer glaubt, schon das richtige Bewusstsein erreicht zu haben. Und in der Tat:</p>
<blockquote><p>Wer das einzig notwendige, »notwendig falsche« Bewusstsein des Zionismus wirklich gewonnen hat, wird für solche Insinuationen ohnehin nicht anfällig sein.</p></blockquote>
<p>Ein solches Urteil lässt sich wohl nur von dem Standpunkt des richtigen Bewusstseins her fällen. Die Vorstellung, dass das richtige Bewusstsein erst im Kampf für Befreiung und gegen das Kapital und seinen Staat entsteht, war den Leninisten schon immer nur Lippenbekenntnis, denn die-Partei-die-Partei-die-hat-immer-recht und die Partei ist ihnen Trägerin des richtigen Bewusstseins lange vor der Revolution. So offensichtlich auch für Scheit.</p>
<p>Was auch immer Scheit da schreibt, das Niveau von lesenswerter Kritik erreicht er selten.</p>
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		<title>Leninisten mit Klappe</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 08:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caribu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[antideutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Grigat]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Antideutschen Die Antideutschen sind die Wiedergänger in der deutschen Linken. Die Auflösung der autonomen Szene und den Niedergang der von Bürgersöhnen und -töchtern dominierten BRD-Linken der 80&#8242;ger und 90&#8242;ger haben sie durch einen wohl-erprobten Trick überlebt: Bildung einer (oder zählt man die Verwurflinien innerhalb der Anti-Deutschen mit, dann sogar mehrere) K-Gruppen. Eine K-Gruppe, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Antideutschen</strong></p>
<p>Die Antideutschen sind die Wiedergänger in der deutschen Linken. Die Auflösung der autonomen Szene und den Niedergang der von Bürgersöhnen und -töchtern dominierten BRD-Linken der 80&#8242;ger und 90&#8242;ger haben sie durch einen wohl-erprobten Trick überlebt: Bildung einer (oder zählt man die Verwurflinien innerhalb der Anti-Deutschen mit, dann sogar mehrere) K-Gruppen.</p>
<p>Eine K-Gruppe, das bedeutet Leninismus. Die Gemeinsamkeiten der Antideutschen mit dem Leninismus sind sowohl taktischer als auch inhaltlicher Natur. Folgende drei Stichpunkte sollen erstmal als Charakterisierung reichen:</p>
<ol>
<li>Autoritätsgläubigkeit</li>
<li>Festhalten an der Avantgarde-Theorie</li>
<li>Parteibildung</li>
</ol>
<p><span id="more-24"></span>Die folgenden Zitate sind alle aus: <a title="Jungle World: Mit Wimpeln..." href="http://jungle-world.com/artikel/2008/32/22377.html" target="_blank">&#8216;Mit Wimpeln und Mützchen&#8217;, Jungle World Nr. 32, 7.8.08</a> von Stephan Grigat.<br />
Der Titel zielt auf den Artikel &#8216;<a title="nadir: 883 Archiv, pdf-link" href="http://plakat.nadir.org/883/ausgaben/agit883_86_06_12_1971.pdf" target="_blank">Leninisten mit Knarre</a>&#8216; aus der 883 vom Dezember 1971 über die RAF.</p>
<p><em>Autoritätsgläubigkeit:</em></p>
<blockquote><p>Und der eine oder die andere Antideutsche jüngeren Semesters sollte besser Adorno lesen als eifrig Hebräisch zu pauken.</p></blockquote>
<p>Eine recht verächtliche Bemerkung über Novizen, die die wahre Lehre (noch) nicht verstanden haben, in der natürlich der Verweis auf die wirkliche Vaterfigur nicht fehlen darf. Hier sollen sich Leute erstmal ihre Sporen verdienen, scheint es.</p>
<p>Und bitte den unglaublichen Anmerkungsapparat beachten, der in einem Zeitungsartikel nichts zu suchen hat. Eine geradezu anal gewordene Autoritätsgläubigkeit. Und dann fehlen ausgerechnet bei den Stellen, die dunkel bleiben, die Anmerkungen. Z.B. die Rede vom &#8220;Marxschen und den Adornoschen kategorischen Imperativ&#8221;. <a title="Wikipedia: Kategorischer Imperativ" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorischer_Imperativ" target="_blank">Kategorischer Imperativ</a>, das ist Kant. Adornos Imperativ, das bezieht sich wohl auf die Forderung, alles zu tun, damit sich Auschwitz nicht wiederholen kann. Und jetzt, nachdem ich <a title="Wikiquote: Kategorischer Imperativ" href="http://de.wikiquote.org/wiki/Kategorischer_Imperativ" target="_blank">google befragt</a> habe, scheint es sich bei Marx&#8217; Imperativ um eine Schlussfolgerung aus seiner Kritik der Religion zu handeln, nach der der Mensch das höchste Wesen sei, und deshalb alle Verhältnisse umzustürzen seien, in denen der Mensch &#8220;ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist&#8221;.</p>
<p><em>Avantgarde:</em></p>
<blockquote><p>[J]ede Kritik am Kapital ist daran zu messen, ob sie, als ihr theoretisches Zentrum, dessen negative Selbstaufhebung in manifester Barbarei als eine wiederholbare Konstellation auf den Begriff zu bringen vermag und zum Angelpunkt der Agitation macht.</p></blockquote>
<p>Wer agitieren will, weiss es besser. Hier soll nicht kommuniziert, sondern überrumpelt werden. Ein Stil, der sich im Übrigen durch den ganzen Artikel zieht.</p>
<p><em>Parteibildung:</em></p>
<blockquote><p>Mit der Zeit hat sich eine eigenständige Strömung gesellschafts­kritischen Denkens etabliert, die sich der Aufmerksamkeit des deutschen Verfassungsschutzes ebenso sicher sein kann wie jener von österreichischen, deutschen und israelischen Tageszeitungen.</p></blockquote>
<p>Die Grenzen sind klar, hier die Eigenständigkeit, dort die Bewunderer. Viel Feind viel Ehr, was? Die Antideutschen, mit Zentralorgan &#8216;Bahamas&#8217; auf der einen Seite und den Kritikern auf der anderen Seite.</p>
<p>Schlussendlich: Wie unehrlich ist es wohl, die Chimäre einer Debatte zu malen, die nach Grigats eigenen Worten (&#8220;All diesen Vorwürfen ist eines gemeinsam: Sie gehen an keiner Stelle auf die Textproduktion der antideutschen Ideologiekritik ein.&#8221;) keine ist. Nach dem Lesen hat man den Eindruck, mit einem Politiker gesprochen zu haben, der auf jede Frage antwortet: &#8216;Ja, aber die Frage ist falsch gestellt&#8230;&#8217; um dann in aller Seelenruhe die Frage zu ignorieren und seine eigene Agenda herunterzuleiern.</p>
<p>Mal sehen ob ich es durchhalte, aber mit diesem Beitrag beginnt eine Reihe kurzer Artikel über den antideutschen Autor Stephan Grigat, der u.a. in der Jungle World schreibt.</p>
<p>Die Artikel werden insofern kurz sein, als das sie in erster Linie das (natürlich subjektiv gemessene) Verhältnis von Schaum zu Inhalt einzelner Jungle-World-Artikel von Stephan Grigat aufzeigen werden. Denn bei all dem Ärger über die antideutschen Posen: manchmal haben sie auch wichtiges zu sagen.</p>
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