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	<title>minimeta material &#187; Tanz</title>
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		<title>Frédéric Gies „Dance (Praticable)“ &#8211; Gruppenversion</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 17:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caribu</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frédéric Gies]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Dance (Praticable)- Gruppenversion&#8221; ist ein Tanzstück mit 9 Tänzern. Ich habe es am 23.10.08 in den Berliner Sophiensälen gesehen. An diesem Tag war eine der Tänzerinnen erkrankt, also nur acht Personen auf der Bühne. Das Stück dauert ungefähr eine Stunde. Während des ganzen Stückes werden alle Bewegungen und Abläufe von allen Tänzern gemeinsam, wenn auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Dance (<a title="collaboration plattform praticable" href="http://www.praticable.info/" target="_blank">Praticable</a>)- Gruppenversion&#8221; ist ein Tanzstück mit 9 Tänzern. Ich habe es am 23.10.08 in den Berliner <a title="Sophiensäle: Dance" href="http://www.sophiensaele.com/produktionen.php?IDstueck=565" target="_blank">Sophiensälen</a> gesehen. An diesem Tag war eine der Tänzerinnen erkrankt, also nur acht Personen auf der Bühne. Das Stück dauert ungefähr eine Stunde. Während des ganzen Stückes werden alle Bewegungen und Abläufe von allen Tänzern gemeinsam, wenn auch nicht synchron, durchgeführt. Getanzt wird in der Gruppe, nicht einzeln. Es wird allerdings auch nicht miteinander getanzt, sondern eher nebeneinander.</p>
<div id="attachment_147" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.minimeta.de/wp-content/uploads/2008/11/dance3.jpg"><img class="size-medium wp-image-147" title="dance - groupversion" src="http://blog.minimeta.de/wp-content/uploads/2008/11/dance3-300x225.jpg" alt="Dance (Praticable) - Gruppenversion nach einer Partitur von Frédéric Gies" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Dance (Praticable) - Gruppenversion nach einer Partitur von Frédéric Gies</p></div>
<p>So entsteht auf der Bühne eine merkwürdige Gruppe, die als Kollektiv durch das Nebeneinander der Tänzerinnen unwirklich bleibt, die aber durch die gemeinsamen Bewegungen der Tänzer auch nicht ignoriert werden kann. So &#8211; wie <a title="Yves Mettlers Homepage" href="http://www.theselection.net/" target="_blank">Yves Mettler</a> im Publikumsgespräch danach bemerkte &#8211; oszilliert der Blick zwischen der Gruppe und den einzelnen Tänzerinnen und kann nie so ganz bei dem einen oder dem anderen verharren. Denn auch die einzelnen Tänzer verlangen Aufmerksamkeit. Die Choreographie durchlaufen zwar alle gemeinsam, aber auch sehr individuell: Runde Bewegungen, eckige Bewegungen, tanztrainierte Bewegungen, fließende Bewegungen &#8211; jede der Tänzer hat einen eigenen Stil &#8211; ihren eigenen Stil, der eher betont als in der Gruppe versteckt wird. Auf die Unterschiede kommt es an.</p>
<p>Aber die Tänzerinnen scheinen sich weder auf die Gruppe noch auf das Publikum zu konzentrieren, sondern vor allem auf sich selbst. Die Choreographie, die sie tanzen, wirkt fast wie die unbeabsichtigte Konsequenz eines Prozesses, der in den Tänzern stattfindet, und den der Zuschauer nicht sieht und nicht sehen kann.</p>
<p>Eine ähnliche innere Konzentration ist der Grund, warum ich Musikerinnen so gerne beim Spielen zuschaue. Gespielt wird für das Publikum, aber die Bewegungen &#8211; die eigentliche Performance sozusagen &#8211; ist nur Mittel zum Zweck, der darin besteht, Musik zu machen.</p>
<p>Eine solche Zweckmäßigkeit, die sich nicht in sich selbst erschöpft, strahlen auch die Tänzer bei &#8220;Dance&#8221; aus &#8211; und unterscheiden sich darin von allem, was ich bisher auf einer Tanzbühne gesehen habe. Hier wird nicht getanzt, um schön zu tanzen, hier wird getanzt und nebenbei entsteht schöner, energetischer, mitreißender Tanz.</p>
<p><span id="more-143"></span><br />
<div id="attachment_146" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.minimeta.de/wp-content/uploads/2008/11/dance2.jpg"><img class="size-medium wp-image-146" title="dance - groupversion" src="http://blog.minimeta.de/wp-content/uploads/2008/11/dance2-300x225.jpg" alt="Dance (Praticable) - Gruppenversion nach einer Partitur von Frédéric Gies" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Dance (Praticable) - Gruppenversion nach einer Partitur von Frédéric Gies</p></div></p>
<p>Aber nicht nur die Haltung der Tänzerinnen bei Dance ist musikalisch, auch die Choreographie als solche ist es. Für mich zerfällt die Choreographie bei &#8220;Dance&#8221; in drei große Abschnitte: vor, während und nach der Musik. Der erste Teil &#8211; vor dem Einsetzen der Musik &#8211; hat den Charakter eines Workouts oder Trainings. Aus dem Dehnen, Rennen, verschiedenen Tanzbewegungen und Atmen jedes einzelnen Tänzers für sich ergibt sich für den Zuschauer eine Choreographie.<br />
Sobald die Musik einsetzt, transformiert sich dieses Training in Diskotanz. Bewegungen und Sequenzen aus dem Workout sind wieder erkennbar, aber passen wie selbstverständlich zur Struktur der Popmusik, zu der nun getanzt wird.<br />
Irgendwann ist die Musik zu Ende, aber die Choreographie geht weiter &#8211; jetzt aber nicht mehr als Workout sondern als Bühnentanz. Nicht das sich die Qualität der Bewegungen der Tänzerinnen stark verändert hätte, aber die Musik hat dem Bühnengeschehen einen neuen Aspekt hinzugefügt, der auch mit ihrem Ende nicht wieder verschwindet.</p>
<p>&#8220;Dance&#8221; ist für mich das musikalischste Tanzstück, das ich bisher gesehen habe. Nicht weil die Musik außergewöhnlich war, oder weil der Tanz die Musik außergewöhnlich interpretiert, sondern weil dem Dualismus von Musik und Tanz etwas Drittes hinzugefügt wurde &#8211; jene innere Zweckmäßigkeit der Tanzbewegungen &#8211; und vor dem Hintergrund dieser nicht-musikalischen und nicht-tänzerischen Zweckmäßigkeit gelingt es den Tänzern in &#8220;Dance&#8221;, die Verhältnisse von Tanz und Musik zum Tanzen zu bringen.</p>
<p>&#8220;Dance &#8211; Gruppenversion&#8221; (Choreografie und Tanz: <a title="theselection: alice chauchat" href="http://www.theselection.net/dance/" target="_blank">Alice Chauchat</a>, Frédéric de Carlo, <a title="blog.minimeta: Album von Frederic Gies" href="http://blog.minimeta.de/2008/08/album/" target="_self">Frédéric Gies</a>, Sarah Menger, <a title="make up productions: ulrike melzwig" href="http://www.make-up-productions.net/home/PEOPLE/Ulrike%20Melzwig/" target="_blank">Ulrike Melzwig</a>, Christian Modersbach, <a title="veranda productions home page" href="http://www.verandaproduction.net/" target="_self">Petra Sabisch</a>, <a title="Company Isabelle Schad" href="http://www.isabelle-schad.net/" target="_blank">Isabelle Schad</a>, Odile Seitz) wird das nächste Mal im Rahmen der <a title="Tanznacht Berlin: Startseite" href="http://www.tanznachtberlin.de/" target="_blank">Tanznacht Berlin</a> gezeigt. Unbedingt hingehen!</p>
<p>Nur der Vollständigkeit halber und weil es auch während des Publikumsgesprächs einige Auseinandersetzung darum gegeben hat, wäre noch zu erwähnen, dass das Dritte &#8211; also der Zweck auf den sich die Tanzbewegungen zuerst beziehen, <a title="About BMC - Body Mind Centering" href="http://www.bodymindcentering.com/About/" target="_blank">Body Mind Centering</a> ist.</p>
<div id="attachment_145" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blog.minimeta.de/wp-content/uploads/2008/11/dance1.jpg"><img class="size-medium wp-image-145" title="dance - groupversion" src="http://blog.minimeta.de/wp-content/uploads/2008/11/dance1-300x225.jpg" alt="Dance (Praticable) - Gruppenversion nach einer Partitur von Frédéric Gies" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Dance (Praticable) - Gruppenversion nach einer Partitur von Frédéric Gies</p></div>
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		<title>Litó Walkey &amp; Carlos Pez: Like That, Like This</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 10:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caribu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie schon der Titel andeutet, besteht das Vokabular dieser Choreographie aus Gesten. Genauer: Aus dem Nachahmen, Aufgreifen und Weiterentwickeln von unwillkürlichen Gesten,  von den kleinen Blicken, den Augen- und Handbewegungen, dem Vor- und Zurück einer Beziehungsaufnahme. Mal tauchen diese Gesten verbatim auf, mal umschreibt die Choreographie sie mit größeren Abläufen, die fast an Tanztheater grenzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon der Titel andeutet, besteht das Vokabular dieser Choreographie aus Gesten. Genauer: Aus dem Nachahmen, Aufgreifen und Weiterentwickeln von unwillkürlichen Gesten,  von den kleinen Blicken, den Augen- und Handbewegungen, dem Vor- und Zurück einer Beziehungsaufnahme. Mal tauchen diese Gesten verbatim auf, mal umschreibt die Choreographie sie mit größeren Abläufen, die fast an Tanztheater grenzen. So zum Beispiel der Elch, der &#8211; in den einleitenden Worten beschrieben &#8211; sich später halb sichtbar, halb unsichtbar durch den tschechov&#8217;schen Birkenwald bewegt.</p>
<p><span id="more-137"></span>Im Mittelpunkt der Choreographie steht aber die &#8220;unwillkürliche&#8221; Geste &#8211; was sich als sehr sperriges Bewegungsmaterial im Tanzkontext erweist. Und dies, obwohl durch Visionen oder Drogen induzierte unwillkürliche Bewegungen  in rituellen Tänzen zu den Urahnen des Bühnentanzes zählen. Solche, durch Wucht und Geschwindigkeit aufgeladene Bewegungen tauchen in &#8220;Like that, like this&#8221; zwar auf, dienen aber eher der Betonung der kleinen Gesten und Blicke, die den Großteil der Performance ausmachen. Dies umso mehr, als die &#8220;großen&#8221; Gesten in &#8220;Like That, Like This&#8221; häufig nach kurzer Zeit in Erschöpfung sowohl ihrer selbst als auch der Performer enden, die dann am Boden liegend zurückbleiben.</p>
<p>Neben dieser Dynamik ist die Bewegungsdramaturgie des Stückes von gegenseitigem, unvollständigem Nachahmen der beiden Performer geprägt: Like that! Like this? No like that! in vielen in einander verschränkten Abläufen. Dieses &#8220;Stottern&#8221; und die &#8220;unwillkürlichen&#8221; Gesten geben der Performance ein hohes Mass an Fragilität. Verstärkt wird diese Fragilität noch durch das halb schüchterne, halb herausfordernde Lächeln ins Publikum, oder durch ebensolche Blicke, und man fühlt sich als Zuschauer nie sicher. Weder sicher hinter der vierten Wand, die durch die Blicke durchlöchert wird, noch sicher über die Intention des Stücks, noch sicher in den gewohnten Genregrenzen.</p>
<p>Dieser Unsicherheit wirken allerdings Licht- und Tondesign (von Bruno Pocheron und <a title="klingt.org Boris Hauf" href="http://hauf.klingt.org " target="_blank">Boris Hauf</a> respektive) entgegen, die beide den Eindruck von Tanztheater virtuos aufgreifen und das Publikum mit auf eine Reise nehmen, deren Ziel eher in den je individuellen Fantasien der Zuschauer als in der Choreographie verborgen liegt.</p>
<p>So spannend das Material ist, das &#8216;Like that, like this&#8217; aufgreift &#8211; es blieb schwierig für mich, einen Bezug zur Performance oder zu den Performern aufzubauen. Die Übersetzung von Gesten und Blicken &#8211; ja mehr eine Domäne der Schauspielerei als des Tanzes &#8211; wird sicher auch dadurch nicht leichter, dass ich als Zuschauer eher in der Position des unbeteiligten Dritten als der des Adressaten war.</p>
<p>&#8220;Like That, Like This&#8221; war in der <a title="fabrik potsdam: like that like this" href="http://www.fabrikpotsdam.de/index.php?p=programm&amp;id=498&amp;lang=DE" target="_blank">fabrik potsdam</a> zu sehen, und wird noch im Kampnagel in Hamburg gezeigt werden.</p>
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		<title>Busy Rocks: Throwing Rocks / Keeping Busy Keeping Still</title>
		<link>http://blog.minimeta.de/2008/10/busy-rocks-throwing-rocks-keeping-busy-keeping-still/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 12:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caribu</dc:creator>
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		<category><![CDATA[der lauf der dinge]]></category>
		<category><![CDATA[fabrik potsdam]]></category>
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		<category><![CDATA[Tanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nochmal Herbstleuchten Festival in der Fabrik Potsdam, diesmal zwei Performances, die jeweils wiederum aus mehreren Teilen bestanden, der P.A.R.T.S Student/innen Franziska Aigner, Fabián Barba, Marisa Cabal, Tuur Marinus und Gabriel Schenker. Im ersten Teil die ersten Performance wurde Tanz auf das Zittern schön ausgebildeter Muskeln an wirklich schönen Körpern reduziert &#8211; minimale Bewegung und maximaler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nochmal Herbstleuchten Festival in der <a title="Fabrik Potsdam: Busy Rocks beim Herbstleuchten" href="http://fabrikpotsdam.de/index.php?p=programm&amp;id=496&amp;lang=DE">Fabrik Potsdam</a>, diesmal zwei Performances, die jeweils wiederum aus mehreren Teilen bestanden, der <a title="P.A.R.T.S" href="http://www.parts.be/" target="_blank">P.A.R.T.S </a>Student/innen Franziska Aigner, Fabián Barba, Marisa Cabal, Tuur Marinus und Gabriel Schenker.</p>
<p>Im ersten Teil die ersten Performance wurde Tanz auf das Zittern schön ausgebildeter Muskeln an wirklich schönen Körpern reduziert &#8211; minimale Bewegung und maximaler Tanz. So recht konnte ich aber damit nichts anfangen, ein Gefühl, dass sich dann auch in den weiteren Teilen dieser ersten Performance fortsetzte. Zu sehen waren noch ein menschlicher, nicht ganz runder Ball, der zu klassischer Musik über die Bühne rollte, sowie ein Video.</p>
<p>Die zweite Performance war offensichtlich eine Hommage an &#8216;<a title="Imdb: Der Lauf der Dinge" href="http://www.imdb.com/title/tt0094300/" target="_blank">Der Lauf der Dinge</a>&#8216; von <a title="TC Film: Der Lauf der Dinge" href="http://www.tcfilm.ch/lauf_txt_d.htm" target="_blank">Peter Fischli und David Weiss</a> (<a title="Amazon.de: Der Lauf der Dinge kaufen" href="http://www.amazon.de/Lauf-Dinge-Way-Things-Go/dp/9054691441/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=dvd&amp;qid=1223646152&amp;sr=8-2" target="_blank">1987, T&amp;C film</a>), aber was für eine. Statt Leitern, Autoreifen, Feuer, Wasser, Balken usw. sind drei Performer/innen auf der Bühne und werden nach und nach zu den verschiedensten Materialien, die einen einmal begonnen Impuls immer wieder aufgreifen, umwandeln und weiterreichen. Vor den Augen spielt sich der Lauf der Dinge ab, stumm, langsam und faszinierend. Das hier Menschen Objekte imitieren, irritiert nie. Im Gegenteil, in der sehr überzeugenden Darstellung der verschiedenen Materialitäten liegt viel Spannung.</p>
<p><span id="more-131"></span></p>
<p>Natürlich ist die Kontrolle über den Fluss, die beim Lauf der Dinge in der peniblen Planung und Ausführung und somit in der Vergangenheit liegt, hier auch gegenwärtig in den fast unmerklichen Verstärkungen, die jeder Impuls erfährt, wenn er von einem Körper zum nächsten geleitet wird. Aber dies erzeugt in erster Linie eine andere Aufmerksamkeit, weniger ein Wundern wie beim Lauf der Dinge als ein Betrachten. Die so wichtige spielerische Qualität bleibt aber voll erhalten.</p>
<div><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="420" height="336" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.dailymotion.com/swf/k66rIrmEHv6IupqNy4&amp;related=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="336" src="http://www.dailymotion.com/swf/k66rIrmEHv6IupqNy4&amp;related=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<strong><a href="http://www.dailymotion.com/video/x3sw8k_der-lauf-der-dinge_creation">Der Lauf der Dinge</a></strong><br />
<em>Hochgeladen von <a href="http://www.dailymotion.com/jeanbeatles">jeanbeatles</a></em></div>
<p>Die zweite Performance bestand ebenfalls aus mehreren Teilen. Nach dem Lauf der Dinge, der im Orginal ja ein ziemliches Chaos hinterläßt, kam das Saubermachen. Die Performer/innen wurden zu Staubsauger und Wischmop und &#8216;putzten&#8217; die Bühne. Vielleicht etwas zu lang, war das interessante an diesem Teil, die Nähe, die zwischen den hausfräulichen Bewegungen und denen des klassischen Balletts erzeugt wurde. Der dritte Teil, wieder ein Video &#8211; Zeitrafferaufnahmen aus Proben zu der Lauf der Dinge. Witzig durch den Slapstick-Effekt, war dieser Teil trotzdem meiner Meinung nach unnötig und sorgte eher für Ablenkung von dem schon erreichten.</p>
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		<title>Colette Sadler: The Making of Doubt</title>
		<link>http://blog.minimeta.de/2008/10/colette-sadler-the-making-of-doubt/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 11:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caribu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Colette Sadler]]></category>
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		<description><![CDATA[Vorgestern habe ich &#8220;The Making of Doubt&#8221; von Colette Sadler in der fabrik potsdam gesehen. Es ist ein Tanzstück mit vier Tänzer/innen und vier &#8220;Puppen&#8221;. Zwei der Puppen sind sehr bis zur Verwechslung menschenähnlich und zwei sind menschengroße Pappen. Das Stück besteht aus drei Teilen, im ersten Teil wird mit den menschenähnlichen Puppen gespielt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern habe ich <a title="fabrik potsdam: the making of doubt" href="http://fabrikpotsdam.de/index.php?p=programm&amp;id=493&amp;lang=DE" target="_blank">&#8220;The Making of Doubt&#8221; von Colette Sadler in der fabrik potsdam</a> gesehen. Es ist ein Tanzstück mit vier Tänzer/innen und vier &#8220;Puppen&#8221;. Zwei der Puppen sind sehr bis zur Verwechslung menschenähnlich und zwei sind menschengroße Pappen. Das Stück besteht aus drei Teilen, im ersten Teil wird mit den menschenähnlichen Puppen gespielt und getanzt, im zweiten Teil kommen die  Pappen zum Einsatz und im dritten Teil verwenden die Tänzer/innen zusätzliche, künstliche Gliedmassen.</p>
<blockquote>
<div id="attachment_100" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blog.minimeta.de/wp-content/uploads/2008/10/461px-mori_uncanny_valleysvg.png"><img class="size-medium wp-image-100" title="461px-mori_uncanny_valleysvg" src="http://blog.minimeta.de/wp-content/uploads/2008/10/461px-mori_uncanny_valleysvg-300x234.png" alt="The Uncanny Valley" width="300" height="234" /></a><p class="wp-caption-text">The Uncanny Valley</p></div>
<p>[Hypothesized emotional response of human subjects is plotted against anthropomorphism of a robot, following Mori's statements. The uncanny valley is the region of negative emotional response towards robots that seem "almost human." Movement amplifies the emotional response. [image from <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Uncanny_Valley" target="_blank">wikipedia</a>]</p></blockquote>
<p><span id="more-99"></span>Durch diesen Einsatz von puppenartigen Requisten wird das Tanzstück zum Figurentheater. Figuren und Menschen werden fast gleichberechtigt eingesetzt. Die Menschenpuppen tanzen wie Menschen und die Menschen tanzen wie Puppen, fallen in sich zusammen, benötigen den Halt von andern Tänzer/innen, bewegen sich am Rand des Lebendigen.</p>
<p>Dies erzeugt über das Stück hinweg einen leichten Grusel, man fühlt sich besonders im ersten Teil an Zombie-Filme erinnert, da die Bewegungen scheinbar ziellos und ungelenk wirken. Die Unheimlichkeit wird verstärkt durch die Schwierigkeit, Menschen und Puppen auseinanderzuhalten. Zum Ende des ersten Teils entledigen sich die Tänzer/innen der Puppen auf zum Teil recht drastische Art und verschwinden hinter den Pappen.</p>
<p>Von nun an sind während des zweiten Teils die Menschen unsichtbar, und es tanzen nur noch die Pappen. Diese Pappen werden zu Masken, die viel eleganter tanzen, als vorher die Menschen. Sie stehen vielleicht für eine nostalgische Vorstellung von Tanz als Körperästhetik. Als Masken verkörpern sie aber auch die Unmöglichkeit, sich dieser veralteten Ästhethik ungebrochen und direkt zu bedienen. Eingefasst zwischen den Zombies des ersten und den Mutanten des dritten Teils, bekommt diese Szene, zumal sie im Gegensatz zu den anderen Teilen von Tanzmusik unterlegt ist, den Charakter eines Traumes.</p>
<p>Der dritte Teil ist das Aufwachen in einer neuen Realität. Die Tänzer/innen haben sich verändert, haben entweder einen Arm oder ein Bein mehr. Die jetzt beginnenden Bewegungen haben sowohl den Charakter einer Erforschung dieser neuen Gliedmassen, als auch eine Selbstverständlichkeit im Umgang mit ihnen, die eine neue Form von Tanz ermöglicht.</p>
<p>Das Stück endet damit, dass sich die Tänzer/innen ihrer zuätzlichen Arme und Beine entledigen und wieder zu nakten Menschen werden.</p>
<p>Im Prinzip sehr unterhaltsam, so wie auch Zombiefilme unterhaltsam und spannend sein können, fehlt dem Stück eine Konsequenz. Weder ruhig und gelassen im Umgang mit dem Unheimlichen, noch das Unheimliche wirklich bejahend, noch das Spiel mit den Figuren vollständig zum ziellosen Spiel werden lassend, war ich mir am Ende nicht klar, welche Haltung das Stück zu Menschen und Figuren einnehmen wollte.</p>
<p>Auf dem Weg in das Uncanny Valley scheint mir Colette Sadler auf den Hängen des Tal stehengeblieben zu sein, um einen Blick zu werfen, bis zur Talsohle will sie das Publikum aber nicht mitnehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>BADco. Changes</title>
		<link>http://blog.minimeta.de/2008/08/badco-changes/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 08:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caribu</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BADco]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz im August]]></category>

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		<description><![CDATA[This post closes the little series on performances shown during &#8216;Tanz im August&#8216; 2008. Yesterday I went to see BADco.&#8217;s Changes at Sophiensaele. Changes (concept and choreography: Nikolina Pristaš) is a hard piece. And with those horrible chairs in the front row of Sophiensaele it is double so. It took a little while for me [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>This post closes the little series on performances shown during &#8216;<a title="Tanz im August 2008" href="http://www.tanzimaugust.de/2008/" target="_blank">Tanz im August</a>&#8216; 2008. Yesterday I went to see <a title="BADco" href="http://badco.hr/FrontPage" target="_blank">BADco</a>.&#8217;s <a title="Tanz im August: Changes" href="http://www.tanzimaugust.de/2008/seiten/kuenstler/badco.html" target="_blank">Changes </a>at <a title="Sophiensaele" href="http://sophiensaele.de/" target="_blank">Sophiensaele</a>.</p>
<p>Changes (concept and choreography: <span class="norm11">Nikolina Pristaš)</span> is a hard piece. And with those horrible chairs in the front row of Sophiensaele it is double so. It took a little while for me to get anything out of it. In fact it took until the Q&amp;A aferwards. I didn&#8217;t so much listen to the talk then used this time to think about what I had just seen.</p>
<p><span id="more-50"></span>The performance starts with a short lament on how sound and music have become so ubiquitous to turn them meaningless. Throughout the piece a narrator reads texts, sometimes live, sometimes recorded documents such as a documentary about ants or pieces from the BBC airing of John Cage&#8217;s 4&#8217;33&#8221;.</p>
<p>In fact the narrator (Goran Sergej Pristaš) can be seen lying on a pillow in the back of the stage, while five women (<span class="norm11">Sandra Banić, Ana Kreitmeyer, </span><span class="norm11">Nikolina Pristaš, Zrinka Šimicˇi</span>ć<span class="norm11">, Zrinka Užbinec</span>) perform a dance that evokes the idea of remote control or robots. It&#8217;s not that the dancers don&#8217;t dance with each other but each seems very distancend. Throughout the dance what looks like little missteps keep the performance off-balance, which prevents it to ever create the notion of anonoymous bodies on stage and reconfirms the idea that these movements might not be voluntary. In short, the choreography creates a space that does not seem purposeful, but neither empty.</p>
<p>Meanwhile the narrator reads a fable about a grashopper and some ants thus introducing the main topic of the piece: the notion of work and it&#8217;s relation to living a life. In the fable the grashopper stands for a hedonistic approach, while the approach of the ants more closely resembles that of the everyday drudgery of modern (and not so much contemporary) life. From the fable the text moves on to speak about the need for &#8216;laziness&#8217; in art. Next in line is John Cage&#8217;s &#8220;<a title="Wikipedia: 4:33" href="http://en.wikipedia.org/wiki/4%E2%80%B233%E2%80%B3" target="_blank">4&#8217;33&#8221;</a>&#8220;. The fable is then revisited and here &#8211; the only time in the piece &#8211; one dancer speaks in the first person as one of the ants. Her speech is Marxist-Leninist in discourse but dystopian in content: work will always be there and it will always be a burden.</p>
<p>This little description hopefully gives an idea on how much is going on. And how incompatible it seems. The piece lasts a bit more than an hour and my first impression was: this is too much. Too many different things mashed together. The dance does not seem to reflect the words, merely using the drowning speech as soundtracks for inexplicable movements. The texts itself don&#8217;t lend themselves easily for a combined reading. A fable, documentaries, marxist discourse simply don&#8217;t mix. All this creates an excessive demand on the audience. In fact so excessive that some of them left the piece. (As an aside: I thought it was hilarious that BADco managed to re-stage Cage and illicit some of the same reactions from the audience as when it was first performed by musicians: disbelieve and anger.)</p>
<p>But the piece exposes its qualities afterwards. The discordances of its building blocks is stark enough to prevent easy consumption while still retaining enough congruence to make for food for thought. The biggest problem I had with it was that it seemed to talk less about contemporary conditions but somehow about times past. Not that there was any nostalgia for the good old days. Instead it didn&#8217;t seem to address the present. My life certainly has it&#8217;s moments of ant-like drudgery but it certainly seems vastly different from the sterotypical life of the semi-automatons of the industrial age.</p>
<p>&#8216;Changes&#8217; is the first piece of a trilogy, so maybe my concerns will be addressed in one of the later pieces.</p>
<p><strong>Update:</strong><br />
If you are interested in reading a follow-up to the discussion below, please read <a title="Damoclash: Changes BADco" href="http://www.damoclash.nl/showPage.php?id=256" target="_blank">this three-part series</a> by Maria Technosux on Damoclash.</p>
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		<title>Album (Praticable) von Frédéric Gies</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 22:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caribu</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Album]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich war gerade im Podewil (Tanz im August) und habe mir dort das neue Stück &#8216;Album (Praticable)&#8216; von Frédéric Gies angesehen. Hat mir sehr gut gefallen und kann ich auf jeden Fall empfehlen. Leider hatte ich meine Kamera vergessen, sonst könnte ich hier auch noch einen visuellen Eindruck vermitteln. &#8216;Album&#8217; ist ein Solo. Das Stück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war gerade im Podewil (<a title="Tanz im August: Album" href="http://www.tanzimaugust.de/2008/seiten/sommerbar1.html#album" target="_blank">Tanz im August</a>) und habe mir dort das neue Stück &#8216;<a title="Album: Particable" href="http://www.praticable.info/album-english.html" target="_blank">Album (Praticable)</a>&#8216; von <span class="viol11"><span class="norm11">Frédéric Gies angesehen. Hat mir sehr gut gefallen und kann ich auf jeden Fall empfehlen. Leider hatte ich meine Kamera vergessen, sonst könnte ich hier auch noch einen visuellen Eindruck vermitteln.</span></span></p>
<p>&#8216;Album&#8217; ist ein Solo. Das Stück erinnert im Aufbau an ein Konzert oder vielleicht eher noch an ein Musik-Album (hence the name). <a title="Myspace: Frédéric Gies" href="http://www.myspace.com/fredericgies" target="_blank">Frédéric Gies</a> tanzt 6 verschiedene kürzere Tänze, die durch das Album-Prinzip und ein gemeinsames Konzept zusammengehalten werden: Ein tänzerisches Konzept-Album also.</p>
<p><span id="more-28"></span>Optisch &#8211; die Bühne ist sehr hell weiss ausgeleuchtet und Fred tritt in modischen Turnhosen und T-Shirt auf &#8211; habe ich mich an ein Aerobic-Studio oder gar an &#8216;Medizin nach Noten&#8217; erinnert gefühlt. Fast steht &#8211; dem Tanz zum Trotz &#8211; Sport im Vordergrund der Performance. Fred betritt die Bühne mit einer Sporttasche und schon nach dem ersten Tanz läuft der Schweiss in Strömen, um dann später in der Geste eines Boxers mit einem weissen Handtuch getrocknet zu werden. Die Wasserflasche steht auch bereit, um zwischen den Tänzen kurz zu trinken.</p>
<p>Zu Beginn und auch zwischen den einzelnen Teilen mutiert der Tänzer zum Entertainer. Witzige Ansprachen und Bonmots fürs Publikum; selbst das Klischee vom Musiker, der ein paar Worte in der Sprache seines Publikums spricht, wird zititert. Die Zwischenszenen sind kurz, aber wichtig, da sie die einzelnen Tänze voneinander trennen.</p>
<p>Die Tänze selbst sind sehr unterschiedlich, alle nur wenige Minuten lang. Sie zitieren ausgiebig verschiedene Tanzstile (Ausdruckstanz, Ballett, Disko) und schaffen es in kurzer Zeit, aus und mit den Zitaten einen eigenen, recht obsukuren Ausdruck zu entwickeln. Es geht um Repräsentation von Emotionalität, wobei aber diese Repräsentation sich sowohl auf Tanztraditionen als auch auf Popmusiktraditionen stützt.</p>
<p>In der Auseinandersetzung mit Tanzstilen ist &#8216;Album&#8217; eine Weiterentwicklung des letzten Solos von Frédéric Gies, <a title="Tanzplattform: Dance" href="http://www.tanzplattform2008.de/gies.html" target="_blank">&#8216;Dance&#8217;</a>. Dort ist die Logik der Verwendung solcher Bewegungszitate aber introvertierter als bei &#8216;Album&#8217;. Popmusiker müssen nun mal Rampensäue sein.</p>
<p>Aus den verschiedenen Ebenen: Tanz, Sport und Musik entsteht auf der Bühne ein Humor, der manchmal auch sehr ironisch wird. Trotzdem wird nicht Tanz oder Pop oder Sport durch den Kakao gezogen, sondern eher eine augenzwinkernde Distanz zur anstrengenden Arbeit &#8216;Bühnenperformance&#8217; erzeugt. Ich habe jedenfalls fröhlich gelacht und hatte nie das Gefühl, zum Komplizen in einer sarkastischen Vivisektion unmoderner Tanzformen gemacht zu werden.</p>
<p>Schade vielleicht, dass der Humor zu schnell dominiert hat. Die Verunsicherung, die der erste Tanz erzeugt hat, als ein Sportler, merkwürdige Bewegungen und merkwürdige Musik sich trafen, hätte länger dauern oder doch zumindest häufiger auftauchen können. Es wäre zu wenig, wenn &#8216;Album&#8217; zu sehr amüsiert und nicht genug verunsichert.</p>
<p>Im Oktober tritt Frédéric Gies mit der <a title="Sophiensaele: Dance" href="http://www.sophiensaele.com/produktionen.php?IDstueck=565" target="_blank">Gruppenversion von &#8216;Dance&#8217;</a> in den Sophiensaelen auf.</p>
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